Richter Eckardt (II)

 

Der Pickel ist da,

weil die deutsche Justiz ihn dringend braucht...

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Justizpickel

 

Richter Eckardt (II): Per Polizei zur Begutachtung

 

Wie schon Herr Mollath, so durfte auch unser Pickel erleben, wie die Justiz gegenüber "unliebsamen Zeitgenossen" einschreitet.

 

In einem der zahlreichen Verfahren, welche man extra für Pickel in Potsdam betrieb, weil er angeblich Kriminelle als kriminell bezeichnet hatte, wurde wieder Richter Eckardt auf Pickel losgelassen.

 

 

(Nanu, was hat Pickel denn da für die Webseite zensiert? Bestimmt nur ein anderes Wort für Richter....)

 

 

Nachdem Richter Eckardt zunächst entgegen den gesetzlichen Vorschriften in einem der Verfahren in eigener Person über zwei Befangenheitsanträge des Pickel entschieden und diese zurückgewiesen hatte, entschied er sich in einem anderen Verfahren, nach dortiger Ablehnung wegen Befangenheit dazu, nicht nur dieses Gesuch auch in eigener Person zurückzuweisen, sondern auch einfach mal die Begutachtung des Pickels auf seine Schuldfähgkeit anzuordnen.

 

Einen Grund hierfür hatte Richter Eckardt (außer reiner Schikane) nicht, weshalb er auch weder in seinem Beschluss zur Begutachung noch sonst bis heute einen Grund nannte.

 

Nun erschienen daraufhin am Morgen des 12. April 2010 zwei "Handlanger des Bösen" bei Pickel und nötigten ihn (was übrigens auch eine Straftat darstellt) mit ihnen zum Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin zu fahren, wo er von einer angeblichen Sachverständigen Frau Dr. Wiese begutachtet werden sollte.

Die Begutachtung dauerte rund eine Minute, da Pickel direkt erklärte, sich nicht zu äußern, woraufhin er das Institut umgehend wieder verlassen durfte.

 

Im Fortgang des richterlichen Scheinprozesses gegen Pickel wurde alsdann die vermeintliche Sachverständige zur Hauptverhandlungstermin geladen, in dem Sie mit Hilfe ihrer Kristallkugel feststellte, dass unser armer Pickel an einem übersteigerten Bewußtsein für das Recht leidet, was Pickel vom Richter Eckardt nie behaupten würde...

Das Ergebnis der vermeintlichen Sachverständigen kann sich jedenfalls nur auf den Blick in eine Kristallkugel gegründet haben, da sie weder ein Gespräch mit Pickel geführt, noch die Unterlagen zu der Angelegenheit eingesehen hat.

 

 

 

Der Richter Eckardt entlarvte mit der Ladung der vermeintlichen Sachverständigen zum Verhandlungstermin im übrigen sein vorherige Anordnung zur Begutachtung des Pickel als pure Schikane, was die Potsdamer Staatsanwaltschaft aber "natürlich" nicht davon abhielt, gegen den Richter bis heute keine strafrechtlichen Ermittlungen einzuleiten.

Der Staatsanwaltschaft sei an dieser Stelle nochmals erklärt, dass es dem eigenen Vorgehen des Richters Eckardt nach also von Anfang an ausgereicht hätte, die sog. Sachverständige zum Termin zu laden (was in einem anderen Verfahren entsprechend auch so gehandhabt wurde...) statt mittels Freiheitsberaubung in die Grundrechte von Pickel einzugreifen und dabei Steuergelder zu veruntreuen (was Richter in diesem Lande offenbar auch beliebig tun dürfen).

 

Pickel fühlt sich übrigens durch die Feststellung, ein übersteigertes Bewußtsein für das Recht zu haben, sehr geehrt.

Er findet nicht, dass er es wirklich verdient hat, damit auf eine Stufe mit so großartigen Deutschen wie z.B. den Geschwistern Scholl gestellt zu werden, die ja offenbar auch daran gelitten haben...

 

 

 

 

Wo Recht zum Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.